Unterrichtsmaterial Natur & Technik : Boden (Lektion & Lösungen)

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pdf-Arbeitsblatt

Natur & Technik : Boden (Lektion)

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Informationen

Einreihung im Stoffplan bzw. im Lehrplan der Schule

Typ :Arbeitsblatt
Format :pdf-Dokument
Fach :Chemie, Biologie, Physik (Naturkunde)

Lektionsreihe :Natur & Technik (fächerübergreifend)

Stufe :Sekundarstufe 1, Realschule, Sekundarschule, Hauptschule
Klasse :9. Klasse, 3. Oberstufe

 

Vorschau

Arbeitsblatt für die Schüler und SchülerInnen zum Ausfüllen und das Lösungsblatt als Kopiervorlage für die Lehrerin oder den Lehrer in einer pdf-Datei

(www.allgemeinbildung.ch bietet neben den interaktiven Übungen auch viele kostenlose Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Tafelbilder und Multimedia-Präsentationen als Unterrichtsmaterial für die Primarschule (Unterstufe, Mittelstufe), die Sekundarschule (Oberstufe, Hauptschule), die Gesamtschule und die Mittelschule (Gymnasium) zum gratis Download bzw. als Freeware an)
 

Transkript

Rohfassung der Texte und Aufgaben des Arbeitsblattes und der entsprechenden Lösungen

 

 Der Boden (von althochdt.: bodam) ist der oberste Teil der Erdkruste, der praktisch immer auch belebt ist. Nach unten wird der Boden von festem oder lockerem Gestein begrenzt, nach oben meist durch eine Vegetationsdecke sowie die Erdatmosphäre. Dort wo die oberste Erdschicht wasserbedeckt ist, also in Seen, Flüssen und Meeren, spricht man meist eher von Sedimenten als von Böden. Je nach Sichtweise und Wissen- schaftsdisziplin lässt sich „Boden“ unterschiedlich definieren.

 Hauptbodenarten Einteilung eines Boden bezüglich der Korngrösse : 1 S - Sand Durchmesser von 0,063 mm bis 2 mm 2 U - Schluff Durchmesser von 0,002 mm bis 0,063 mm 3 T - Ton Durchmesser unter 2 µm (entspricht 0,002 mm) 4 L - Lehm Gemisch von Sand, Schluff und Ton

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal stellt die ackerbauliche Bearbeitbarkeit der Böden dar. So bezeichnet man sandige Böden als leichte Böden, während tonige bis lehmige Böden mit schlechter Durchlüftung und Durchwurzelbarkeit und hohem Nährstoffgehalt als schwere Bö- den bezeichnet werden.

Bodenfruchtbarkeit Allgemeine Regeln für die Fruchtbarkeit von Böden :   Dunkle Böden sind meist fruchtbarer als hellere.  Rötlich-braune Böden sind meist fruchtbar (viele Eisenoxide).  Gelbliche Böden sind weniger fruchtbar.  Gräuliche Böden sind weniger fruchtbar (Eisen- bzw. Sauerstoffmangel oder Kalk-Überschuss).

Kreisläufe im Boden - Käfer & Reduzenten ( VHS 015 2, 30-60, KiKa, 30 min ) Der Boden lebt ( VHS 067 4, 105-130, ZDF, 25 min )  Erde & Boden ( HD 019 wmv, ■■■, ZDF, 28 min )

www.bodenreise.ch/  www.wikipedia.de/boden www.wikipedia.de/bodenuntersuchung

Bodenproben 

Wald - Biotop / Bachufer - Sumpf / Seeufer - Industriegebiet - Rebberg - Ackerland

 



q_N+T_Boden_Lektion_L.pdf

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