Unterrichtsmaterial Nomen & Artikel - 07d - Lösungen

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pdf-Arbeitsblatt

Nomen & Artikel - 07d - Lösungen

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Informationen

Einreihung im Stoffplan bzw. im Lehrplan der Schule

Typ :Arbeitsblatt mit Lösungen
Format :pdf-Dokument
Fach :Deutsch
Lektionsreihe :Nomen & Artikel
Stufe :Sekundarstufe 1, Realschule, Sekundarschule, Hauptschule
Klasse :7. Klasse, 1. Oberstufe

 

Vorschau

Arbeitsblatt für die Schüler und SchülerInnen zum Ausfüllen und das Lösungsblatt als Kopiervorlage für die Lehrerin oder den Lehrer in einer pdf-Datei

(www.allgemeinbildung.ch bietet neben den interaktiven Übungen auch viele kostenlose Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Tafelbilder und Multimedia-Präsentationen als Unterrichtsmaterial für die Primarschule (Unterstufe, Mittelstufe), die Sekundarschule (Oberstufe, Hauptschule), die Gesamtschule und die Mittelschule (Gymnasium) zum gratis Download bzw. als Freeware an)
 

Transkript

Rohfassung der Texte und Aufgaben des Arbeitsblattes und der entsprechenden Lösungen

 

| © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 01 Artikel suchen  Lösung : Der Tiger Der Tiger ist die grösste Katzenart. Tiger leben in Asien und gehören derselben Gattung an wie Löwe, Leopard und Jaguar. Zwei grosse Unterarten sind der Sibirische Tiger und der Bengalische Tiger oder Königstiger; auf Sumatra lebt als weitere Unterart der Sumatratiger. Man nimmt an, dass die heute lebenden Tiger ihren Ursprung in Nordasien haben, sich von dort weiter nach Süden verbreiteten und erst vor etwa 10 000 Jahren den Himalaya überquerten. Der sehr seltene Sibirische Tiger hat eine Kopfrumpflänge von 1,4 bis 2,8 Metern und wiegt 180 bis 300 Kilogramm. Der Schwanz erreicht eine Länge von 69 bis 95 Zentimetern. Das Tier trägt ein dichtes, gelbes Fell mit dunklen Streifen. Der Königstiger wird einschliesslich Schwanz etwa drei Meter lang und wiegt etwa 180 bis 258 Kilogramm. Er ist auf dem südostasiatischen Kontinent und in Zentral- und Südindien verbreitet. Der Königstiger bewohnt grasreiche oder sumpfige Ebenen und Wälder, die ihm aufgrund seiner Färbung eine gute Tarnung bieten. Sein Fell liegt flacher an als das des Sibirischen Tigers und hat eine sattere Braunfärbung mit noch dunkleren Streifen. Der Sumatratiger ist kleiner und dunkler. Die Nahrung des Tigers variiert, sie reicht von Hirschen und Hausrindern bis zu Fröschen und Fischen; auch Aas wird nicht verschmäht. Tiger sind Einzelgänger. Männchen und Weibchen kommen nur zur Paarung zusammen oder um ein Beutetier zu teilen oder um in Gebieten mit wenig Wasser an einem Wasserloch zu trinken und zu ruhen. Ein Wurf besteht aus einem bis sechs (in der Regel zwei) Jungen, die nach einer Tragzeit von etwa 110 Tagen zur Welt kommen. Die Jungen werden drei bis sechs Monate gesäugt, sie bleiben bis in das zweite Lebensjahr hinein bei der Mutter. Im Zoo wurden Tiger maximal 25 Jahre alt, im Freiland erreichen sie nicht mehr als 18 Jahre. Der einzige Feind des Tigers ist der Mensch. Weltweit ist der Tigerbestand in den letzten 100 Jahren um 95 Prozent zurückgegangen. Der WWF benannte das Jahr 1998 zum Jahr des Tigers. 02 Nomen ohne Artikel ?  Lösung : - Asien, der/ein Löwe, der/ein Leopard, der/ein Jaguar, der/ein Königstiger, - Sumatra, der/ein Ursprung, - Nordasien, der Süden, das/ein Jahr, das/ein Kilogramm, der/ein Zentimeter, der/ein Schwanz, der/ein Meter, - Zentralindien, - Südindien, Ebene, der/ein Wald, die/eine Färbung, das/ein Fell, der/ein Streifen, ... | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 03 Artikel bestimmen  Lösung : das/ein Pferd, die/eine Liebe, die/eine Ecke, der/ein Laden, die/eine Hose, die/eine Mutter, der/ein Tisch, das/ein Hemd, die/eine Kuh, die/eine Laterne, der/ein Tabak, der/ein Hund, die/eine Katze, das/ein Buch, der/ein Schrank, der/ein Stuhl, die/eine Zeitung, das/ein Schiff, das/ein Tram, das/ein Leder, das/ein Telefon, der/ein Müll, das/ein Heft, der/ein (das/ein) Tunnel 04 Artikel ergänzen  Lösung : Fussball Fussball ist ein Ballspiel für zwei Mannschaften zu je elf Spielern (ein Torhüter und zehn Feldspieler). Es ist das beliebteste und am weitesten verbreitete Mannschaftsspiel der Welt. Ziel des Spieles ist, den Ball so oft wie möglich in das gegnerische Tor zu bringen. Es gewinnt die Mannschaft, die mehr Tore erzielt als das gegnerische Team. Ein Fussballspiel besteht aus zwei Halbzeiten zu je 45 Minuten, die Halbzeitpause dauert 15 Minuten. Der Schiedsrichter hat jedoch das Recht, bei Spielverzögerungen nachspielen zu lassen. Bei Spielen, in denen es einen Sieger geben muss, kommt es bei unentschiedenem Spielstand nach Ablauf der regulären Spielzeit zu einer Verlängerung von zweimal 15 Minuten. Ist das Spiel auch nach Ablauf der Verlängerung nicht entschieden, wird der Sieger durch Elfmeterschiessen ermittelt. | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 05 Nomen suchen  Lösung : Gold Gold war schon in frühesten Zeiten bekannt und hatte stets einen hohen Wert, nicht nur wegen seines Aussehens und seiner Beständigkeit, sondern weil es auch einfacher als alle anderen Metalle zu bearbeiten und leichter in reiner Form zu gewinnen ist. Die ältesten Gegenstände aus Gold stammen aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. Bereits im Altertum wurde Gold als Münzmetall eingesetzt und stellt heute noch den Bezugswert bei internationalen Geldtransaktionen (Goldwährung) dar. Der grösste Teil des Goldes wird für Münzen und Schmuck verwendet. Für diese Zwecke wird es stets mit anderen Metallen legiert, damit eine ausreichend hohe Härte erzielt wird. Früher gab man den Goldgehalt von Legierungen in Karat an. Diese Skala hat 24 Teile: Eine Legierung, die zu 1/24 aus Gold besteht, hat ein Karat, während reines Gold 24 Karat besitzt. Goldmünzen enthalten üblicherweise 90 Prozent Gold und zehn Prozent Silber. Für Schmuckstücke legiert man Gold häufig mit Kupfer und Silber. So genanntes Weissgold enthält neben Gold die Metalle Zink und Nickel oder auch Platinmetalle. 06 Abstrakte Nomen  Lösung : die Zeit, der Wert, das Aussehen, die Beständigkeit, die Form, der Gegenstand, das Jahrtausend, das Altertum, die Geldtransaktion, der Teil, die Härte, das Karat, die Skala, das Prozent 07 Geschlecht des Nomens  Lösung : männlich : der Wert, der Gegenstand, der Bezugswert, der Schmuck, der Zweck, der Goldgehalt weiblich : die Zeit, die Beständigkeit, die Form, die Geldtransaktion, die Goldwährung, die Münze, die Härte, die Legierung, die Skala sächlich : das Gold, das Aussehen, das Metall, das Jahrtausend, das Altertum, das Münzmetall, das Karat, das Prozent | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 08 der, die oder das ?  Lösung : der Achtel, die Angel, der Bleistift, das Bonbon, das Bündel, die Butter, das Dessert, der Dschungel, das Durcheinander, die Ecke, der Efeu, die Fahne, die Ferse, das Festival, die Giraffe, der Griess, das Harz, die Hektare, der/das Joghurt, der Käfig, der Kamin, die Kartoffel, der Kies, der Koffer, das Kupfer, das Lineal, der Liter, der Meter, das Prozent, das/der Radio, der Reis, das Rückgrat, die Scherbe, die Schnecke, die Schublade, die Schürze, die Socke, das Sofa, der Spalt, die Spitze, der Stachel, das Taxi, der Tunnel, das Wachs, die Wade, die Zehe 09 Plural bilden  Lösung : die Balken, die Nägel, die Tage, die Stäbe, die Muster, die Töchter, die Felder, die Früchte, die Wälder, die Karten, die Klöster, die Stummel, die Autos, die Gärten, die Häuser, die Adern, die Asse, die Schatten, die Kiefern, die Koffer, die Würmer, die Maler, die Geister, die Kameras 10 Singular suchen  Lösung : das Mineral, der Radius, der Kaktus, die Lady, der Charakter, der Junior, das Prinzip, der Geschäftsmann, der Atlas, das Pony, der Kommissar, die Villa, der Tenor, die Praxis, das Museum, das Ministerium, der Zirkus, der Globus, der Doktor, der Teenie, der Fachmann | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 11 Mengenangaben  Lösung : zwei Tassen Kaffee, drei Fass/Fässer Wein, fünf Bund Schnittlauch, neun Mann Besatzung, drei Schachteln Tee, zehn Kilo Kartoffeln, zwei Sack Mehl, vier Pfund Karotten, sechs Tafeln Schokolade, drei Schiffsladungen Kohle, fünf Liter Milch, acht Dutzend Eier, zwei Kisten Äpfel 12 Nomen in die Fälle setzen  Lösung : der Hund - des Hundes - dem Hund - den Hund die Schwester - der Schwester - der Schwester - die Schwester das Glück - des Glücks - dem Glück - das Glück die Betten - der Betten - den Betten - die Betten die Tanne - der Tanne - der Tanne - die Tanne die Flüsse - der Flüsse - den Flüssen - die Flüsse der Film - des Filmes - dem Film - den Film die Hoffnung - der Hoffnung - der Hoffnung - die Hoffnung das Tuch - des Tuchs - dem Tuch - das Tuch der Lastwagen - des Lastwagens - dem Lastwagen - den Lastwagen das Becken - des Beckens - dem Becken - das Becken die Taten - der Taten - den Taten - die Taten 13 Ausdrücke in die Fälle setzen  Lösung : dieser kleine Berg - dieses kleinen Berges - diesem kleinen Berg - diesen kleinen Berg diese lustige Geschichte - dieser lustigen Geschichte - dieser lustigen Geschichte - diese lustige Geschichte dieses baufällige Theater - dieses baufälligen Theaters - diesem baufälligen Theater - dieses baufällige Theater diese runden Felder - dieser runden Felder - diesen runden Feldern - diese runden Felder jener geniale Einfall - jenes genialen Einfalls - jenem genialen Einfall - jenen genialen Einfall jene zerzauste Frisur - jener zerzausten Frisur - jener zerzausten Frisur - jene zerzauste Frisur jenes rauschende Fest - jenes rauschenden Festes - jenem rauschenden Fest - jenes rauschende Fest jene kalten Platten - jener kalten Platten - jenen kalten Platten - jene kalten Platten | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 14 Fälle im Text  Lösung : Mein Opa Um neun steht mein Opa [ Wer? > Nominativ ] auf. Dann gibt er seinem Papagei [ Wem? > Dativ ] frisches Wasser [ Wen? > Akkusativ ]. Er macht sich dann eine Tasse Kaffee [ Wen? > Akkusativ ]. In seinem blauen Sessel liest er die Morgenzeitung [ Wen? > Akkusativ ]. Eine Stunde später nimmt er seine Jacke [ Wen? > Akkusativ ] und geht spazieren. Am See des Stadtparks [ Wessen? > Genitiv ] trifft er einen alten Schulfreund [ Wen? > Akkusativ ]. Sie erzählen sich lustige Geschichten [ Wer? > Nominativ ]. Auf dem Nachhauseweg kauft er Brot, Fleisch, Käse und Wein [ Wen? > Akkusativ ] ein. Der Papagei [ Wer? > Nominativ ] begrüsst meinen 0pa [ Wen? > Akkusativ ] mit Gekreische. Opa [ Wer? > Nominativ ] reicht dem Schreihals [ Wem? > Dativ ] das Futter [ Wen? > Akkusativ ]. Das ist der Tag meines Opas [ Wessen? > Genitiv ]. 15 Fall und Zahl  Lösung : Das Reich der Ägypter (1) In der fruchtbaren Ebene des Nils [ Gen / Sg ] entstand das Reich [ Nom / Sg ] der Ägypter [ Gen / Pl ]. Als Gottkönig herrschte der Pharao [ Nom / Sg ]. Seine Beamten bedienten sich der Hieroglyphenschrift [ Gen / Sg ]. Bauern und Handwerker lieferten dem Pharao [ Dat / Sg ] Steuern und Abgaben [ Akk / Pl ]. Die Ägypter glaubten an ein Weiterleben nach dem Tod [ Akk / Sg ]. Wohlhabende Ägypter erhielten prächtig ausgemalte Gräber [ Akk / Pl ], in denen sie als Mumien bestattet wurden. Die Pharaonen [ Nom / Pl ] liessen sich gewaltige Pyramiden als Grabbauten errichten. Daneben entstanden prachtvolle Tempel [ Nom / Pl ] für die vielen Götter [ Akk / Pl ] der Ägypter [ Gen / Pl ]. | © 2008 www.allgemeinbildung.ch | 16 Fälle einsetzen  Lösung : Das Reich der Ägypter (2) Die Pharaonen liessen den Göttern grossartige "Wohnanlagen" errichten. Diese Tempel bewundern Touristen aus aller Welt noch heute in ganz Ägypten. Im "Haus des Lebens", der Bibliothek des Tempels, erzog man die gebildete Schicht der Beamten, (der) Künstler und (der) Schreiber aus. Den Beamten, Handwerkern, Priestern und Bauern gehörte ein reicher Landbesitz im Umkreis des Tempels. Jede Tempelanlage glich deshalb einer kleinen Stadt. Der berühmteste Tempel steht in Luxor, das frühere Theben. Er war dem Reichsgott Amun und dessen Frau Mut geweiht.

 



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