Unterrichtsmaterial Vulkanismus - 09 - Menschen und Vulkane

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pdf-Arbeitsblatt

Vulkanismus - 09 - Menschen und Vulkane

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Informationen

Einreihung im Stoffplan bzw. im Lehrplan der Schule

Typ :Arbeitsblatt mit Lösungen
Format :pdf-Dokument
Fach :Geografie (Erdkunde)
Lektionsreihe :Vulkanismus (Plattentektonik, Vulkane, Erdbeben)
Stufe :Sekundarstufe 1, Realschule, Sekundarschule, Hauptschule
Klasse :8. Klasse, 2. Oberstufe

 

Vorschau

Arbeitsblatt für die Schüler und SchülerInnen zum Ausfüllen und das Lösungsblatt als Kopiervorlage für die Lehrerin oder den Lehrer in einer pdf-Datei

(www.allgemeinbildung.ch bietet neben den interaktiven Übungen auch viele kostenlose Arbeitsblätter, Kopiervorlagen, Tafelbilder und Multimedia-Präsentationen als Unterrichtsmaterial für die Primarschule (Unterstufe, Mittelstufe), die Sekundarschule (Oberstufe, Hauptschule), die Gesamtschule und die Mittelschule (Gymnasium) zum gratis Download bzw. als Freeware an)
 

Transkript

Rohfassung der Texte und Aufgaben des Arbeitsblattes und der entsprechenden Lösungen

 

GEFAHREN DES VULKANISMUS 1. Lavastrom (glutflüssige Gesteinsschmelze) 2. Auswürflinge (Lapilli und Bomben) 3. Ascheregen (staubförmiges Gesteinsmaterial) 4. giftige Gase (schädliche, stickige Wolken) 5. Hitze- & Druckwelle (explosionsartiger Luftstrom) 6. Schlammlawinen (mit Wasser vermischte Lava oder Asche) 7. Erd- & Seebeben (starkeErschütterungen der Erdkruste) 8. Tsunamis (riesige Flutwellen) MASSNAHMEN BEI VULKANAUSBRÜCHEN 1. Mit Mauern aus Steinen und Dämmen aus Erde versucht man den Lava- oder Schlammstrom aufzuhalten oder in unbewohntes Gebiet umzulenken. (Ätna, Italien, 1992) 2. Durch Sprengungen und das Ausheben von Gräben will man die Lava oder in eine neues Bett leiten. (Ätna, Italien, 1983) 3. Wasser aus Schläuchen oder Flugzeugen soll die Lava abkühlen, um sie so zu verlangsamen oder ganz zu stoppen. (Heimaey, Island, 1973) 4. Durch das Abwerfen von Bomben versucht man den Lavastrom zu sprengen, umzulenken oder aufzuhalten (Mauna Loa, Hawaii, 1931) 5. Wenn die Bevölkerung in der Nähe des Vulkans durch einen Ausbruch gefährdet wird, ist es wichtig, sie möglichst rechtzeitig zu alarmieren und gegebenenfalls zu evakuieren; also aus dem Katastrophengebiet wegzubringen. 6. Die Vorhersage von Vulkanausbrüchen ist immer noch sehr schwierig. Man versucht es trotzdem mit technischen Mitteln (elektromagnetische Felder) oder mit Hilfe von feinfühligen Tieren (wie z.B. Katzen). SCHLIMME AUSBRÜCHE 1. Tambora (Indonesien, 1815, ca. 95'000 Tote) 2. Krakatau (Indonesien, 1883, ca. 35'000 Tote) 3. Mont Pelée (Martinique, Karibik, 1902, ca. 30'000 Tote) 4. Nevado del Ruiz (Kolumbien, 1985, ca. 25'000 Tote) 5. Unzen (Japan, 1792, ca. 15'000 Tote) 6. Kelut (Indonesien, 1586, ca. 10'000 Tote) 7. Laki-Spalte (Island, 1783, ca. 10'000 Tote) 8. Vesuv (Italien, 79 n.Chr., ca. 3'000 Tote)

 



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